"Siehe, ich mache alles neu"

Offenbarung 21, 5

"Und je mehr wir staunen Herr, um so mehr wolln wir dich ehrn"

Sam Samba

"Gott sehen heißt ihn anbeten"

Elke Mölle, Augsburg

"Wir lieben Jesus, Gottes Sohn, und Seine Gegenwart, darum beten wir Ihn an"

Worship Family

Vision

Anbetung sollte keine Leistung sein, die wir erbringen; im ‚Gott lieben und von ihm geliebt werden‘ liegt ein Schlüssel, unsere Beziehung zu Gott durch Anbetung zu entwickeln.

Termine

Konzerte, Workshops, Anbetungsevents:

Bald verfügbar

Medien

Youtube Teachings, Podcast, Radio Sendungen

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Aktuelle CD

Die Premiere der „Worship Family“. Live Anbetung in toller Klangqualität.
CD 1: Tief berührende, gemeindetaugliche Ohrwürmer von Markus Kohl, Sam Samba und Steffi Neumann.
CD 2: „Freie Anbetung“ mit Sängern aus dem Gebetshaus:
Janina Scholz, Andrea Bartram, Sebastian Bartram. Für Fans von deutscher Anbetung ein Muss!

 

Ich freue mich über das Worship Family Projekt, Markus Kohl und viele Freunde, die daran beteiligt sind. Einen authentischen Ausdruck der Anbetung, live, atmosphärisch, vielfältig! Und ich freue mich über eine ausdrucksstarke neue Version meines alten Songs „Atem Gottes“! Albert Frey 

Ich habe mich gefreut, das Projekt „Worship Family“ mit einem Song unterstützen zu können. Es ist toll, was die Band mit viel Leidenschaft auf die Beine gestellt hat. Jörn Schlüter

Was mich besonders freut, ist dass die Worship Family tatsächlich eine Familie ist, die einen Vater haben und ihn gemeinsam auf vielfältige Weise anbeten wollen. Wir schließen uns dabei zusammen um miteinander zu spüren was dran ist, was uns gegenseitig bewegt und diese CD ist der erste Schritt dahin. Ich freue mich dabei ein Teil dieser Familie sein zu dürfen!  Chris Lass

Über das Endergebnis bei dieser Produktion habe ich mich in jeder Hinsicht gefreut. Ich wünsche der Worship Family viel Erfolg mit der Scheibe und allen Segen!  Florian Sitzmann

 

Ein Album, das wirklich Raum machen möchte für Jesus. Songs, durch die tiefe Begegnung mit Gott möglich ist!  Veronika Lohmer

 

Ich hab mich gefreut den Song „Jedes Wort von dir“ in einer Live-Version zu hören. Danke Markus für Deine Musik!  Lothar Kosse

Merchandise

Bald verfügbar

Lobpreis

Danksagung, Lobpreis und Anbetung gehören zum christlichen Gebet wie die Sonne zum Tag.

Und in der Tat, Lobpreis und Danksagung kommen aus der Erkenntnis Gottes seiner Größe und Heiligkeit, aus der Erfahrung seiner Nähe, seines Wirkens in der Schöpfung , in der Erlösung, in unserem persönlichen Leben.

Die Hl. Theresia von Avila  verstand das Gebet als „Verweilen bei einem Freund“. und dies schließt eine lebendige Begegnung im Lobpreis, Danksagung, Klagen und Fürbitte ein. Wie wunderbar ist es einen solchen Freund zu haben, den man immer bei sich wissen darf. Dieser Lobpreis und die Danksagung werden auch zur Anbetung, in der man in stiller und hörender Hingabe beim geliebten Herrn verweilt.

Gott sucht unsere Nähe, nicht weil er dessen bedarf, sondern weil er uns unendlich liebt. Die Liebe ist sein Wesen und er verlangt danach sich in unser Herz hinein mitzuteilen. Wer diese Liebe Gottes erfährt, dessen Leben wird von Lobpreis-Anbetung, Danksagung und von Fürbitte geprägt. Aber auch die Klage hat ihren Platz, da das Reich Gottes in dieser Welt so viel Gewalt leidet und die Sünde so viel Leben zerstört. Aber eines nach dem anderen.

Zwischen Lobpreis und Danksagung ist ein Unterschied, so lesen wir im kath. Katechismus:

„2639 Das Lob ist die Gebetsform, die am unmittelbarsten Gott anerkennt. Das Lob besingt Gott um seiner selbst willen. Es erweist ihm Ehre, nicht nur wegen seiner Taten, sondern weil er ist. Wer Gott lobt, hat teil an der Seligkeit der reinen Herzen: er liebt Gott im Glauben, ehe er ihn in der Herrlichkeit schaut.“

In der kath. Hl. Messe  wird – nachdem die Gaben von Brot und Wein auf dem Altar bereitet wurden – das große Lobgebet gebetet oder gesungen, die „Präfation“. In der Präfation für die Wochentage IV aus dem Messbuch heißt es:

„In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und deine Größe zu preisen. Du bedarfst nicht unseres Lobes, es ist ein Geschenk deiner Gnade, dass wir dir danken.“

Unser Lobpreis kann deine Größe nicht mehren, doch uns bringt er Segen und Heil durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch ihn rühmen wir jetzt und in Ewigkeit dein Erbarmen und singen mit den Chören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit. Heilig, …

Im Lobpreis stehen oder knien wir vor dem Herrn; Unser Blick ist ganz auf  Ihn gerichtet; wir schauen von uns weg, er nimmt unsere ganze Aufmerksamkeit ein.

Unser Herz wird von ihm erfasst. Dabei entstehen unter Umständen ein großer Jubel und eine echte Freude am Herrn aber auch eine anbetende, hörende Stille. Einfach Gegenwart Gottes, des Vater, des Sohnes und des Hl. Geistes.

Die Lobpreislieder, die sicherlich meistens aus einer tiefen Inspiration durch den Hl. Geist entstanden sind, verlangen danach in unseren Herzen zur Anbetung zu werden; dass ein Satz, ein Wort in mir nachklingt und mich in die Hingabe an den Herrn zieht. Dann lasse ich die anderen weiter singen und verweile in dieser Anbetung – Du bist da und ich bin da, Du in mir und ich in Dir. Es ist ein Miteinander, in dem ich von Gott erkannt bin und ich ihm ganz nahe bin. – Er der Töpfer ich der Ton, Er der Künstler ich die Kunst. Ich bete an.

Dem Lobpreis geht auch ein Staunen über die Güte, der Barmherzigkeit, der Treue Gottes voraus. Einen Staunen über sein gutes Wort, dem Evangelium Jesu.

In Joh 3,16 lesen wir: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Auch Staunen ist ein tiefes Gebet, ist Anbetung des Herrn, der sich uns ganz schenkt und sich uns seinen Kindern mitteilt.

Im Lobpreis steckt die tiefe Erkenntnis und das Zeugnis: GOTT, DU BIST GUT!

Lassen wir uns vom Epheserbrief 5,19 zum Lobpreis und zur Danksagung ermutigen: Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder erklingen, singt und jubelt aus vollem Herzen dem Herrn!
20 Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Ihr Wolfgang Held